Ursula Schmitz              
Praxis für seelische Gesundheit  

NEWS Corona - Bedeutung für den Einzelnen und aktuelle Termine

Wir improvisieren zeitgemäß, wie es alle tun! 

Für ein gesundes Miteinander - die Seite wird fortlaufend aktualisiert!

BETRACHTUNGEN ZUR KRISE

Warum passiert das alles? Welche tiefere Bedeutung hat die aktuelle Krise für mein Leben? Was soll ich für mich persönlich lernen?

Erst einmal etwas, was ganz sicher ist: Die Sonne wird wieder scheinen. Es gibt ein Leben nach Covid-19. Es wäre doch gelacht, wenn wir einen «Kampfvirus», wie ihn viele nennen, nicht von uns fern halten könnten. Eine Krankheit kommt nicht zu einem Menschen, damit man sie als Gegner sieht und gegen sie kämpft. Eine Krankheit kommt, weil der Mensch sie unbewusst eingeladen hat, damit es ein persönlichen Thema besser sehen kann. Eine Krankheit macht ihren Job, wie ein Virus auch. Covid-19 macht seinen Job und er macht ihn gut. Sein Job ist Menschen zu infizieren, um ihnen die Chance zu geben, klarer zu sehen - wie jeder Virus Das klingt jetzt ziemlich abgefahren für manche und derjenige, der sich jetzt an dieser Stelle überfordert fühlt oder dieses für Blödsinn hält, darf gerne diese Seite verlassen. Ihn kann man vermutlich auch nicht erreichen. Die anderen erfahren für sich eventuell eine Bewusstseinserweiterung. Es ist nicht der Kampf gegen einen Virus, den manche anstrengen, sondern wir versuchen den Kampf gegen einen Teil von uns zu gewinnen.

Grundsätzlich geht es bei der Infizierung mit einem Virus um das Lebensthema «Abgrenzung». Der Körper hat gegen den Virus keine natürliche oder medizinische Abwehrmöglichkeit. Die psychosomatische Sicht dazu ist: Die persönliche Abgrenzung an der richtigen Stelle ansetzen - die persönlichen Grenzen abstecken. Dazu gehört das Nein-Sagen, Gutmütigkeit nicht als Tugend zu sehen, sondern als Manko oder ständig anderen einen Gefallen zu tun, sich nicht in ungesunden Abhängigkeiten aufhalten oder psychische oder körperliche Übergriffe dulden und vieles mehr. Aber auch die Grenzen anderer respektieren, durch echten Respekt, Wertschätzung und Menschen nicht als unendliche Quelle der Bereicherung ansehen - auch in Beziehungen. Jetzt werden wir «zwangsabgegrenzt» und dürfen lernen, Grenzsetzungen zu respektieren. Abgegrenzt vom Konsum von Gütern. Beispielsweise kann man daran erkennen, was wichtig ist oder unwichtig ist für unsere seelische Gesundheit. Zudem setzt es unser Mitgefühl auf die Probe: Denken wir daran, dass andere Menschen, die eventuell nicht so gut zu Fuß sind oder krank sind, noch bestimmte Lebensmittel, wie Mehl, Dosen oder Toilettenpapier kaufen können? Oder wird nur an den eigenen Vorteil gedacht?   

Die «Ausgangssperre» beschert dem Menschen die Möglichkeit zur Besinnung und Selbstreflektion, die Auseinandersetzung mit Themen, die lange verdrängt waren. Auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Partnerschaft, weil man sich nicht mehr ausweichen kann. Vor allen Dingen die Auseinandersetzung mit dem eigenen (Selbst-)Wert und den Werten, die wir als erstrebenswert betrachten. 

Den eigenen Wert kann man nur selbst bestimmen. Deswegen kommt echter Selbstwert von innen. Keine äußeren Werte können den Selbstwert erhöhen, aber äußeren Werte können die Folge von echtem Selbstwert sein!

Solange der Mensch über seine Situation klagt - auch wenn sie noch so verständlich ist, geht der Mensch in Bezug auf seine Situation den Erkenntnisweg noch nicht. Klagen ist nur ein Zeichen von Ohnmacht der eigenen Situation gegenüber. Aber Ohnmacht fordert zum Handeln auf, um wieder die Macht über sich zu bekommen. Nicht das Außen soll es richten, sondern der Mensch im Inneren! 

Viele erhalten in dieser Zeit einen Zuschuss, auch wenn er nicht reicht, ist er ein Geschenk und bringt weiter. Und noch was: An allen Stellen, die im Dienste der Kranken stehen in diesen Zeiten oder Gelder bewilligen, sitzen MENSCHEN und MENSCHEN sind menschlich. Und da läuft es nicht perfekt. Manche scheinen das vergessen zu haben und erwarten Automaten, die alles perfekt machen. Kein MENSCH kann perfekt sein! Das regt dazu an, ein bisschen Demut walten zu lassen vor der Spezies Mensch mit ihren Schwächen!
Sind wir doch alle auch MENSCH und keinesfalls perfekt! Das ist doch genau das, was unsere Gesellschaft verloren hat. Der Virus zwingt uns in die Knie und bringt uns zur Demut! 


Alte Ängste aus der Vergangenheit werden aktiviert und können bearbeitet werden (eingesperrt sein, isoliert sein, verhungern, ausgegrenzt sein, etc. aus früheren Leben / Bevormundungen, Näheprobleme, etc. aus dem aktuellen Leben). Terminmöglichkeiten finden Sie (rechts / unten (Handy)).

Die Seele spricht: Eine Krise ist da um sie zu überwinden und gestärkt aus ihr herauszugehen und den Sinn und die Aufgabenstellung daran zu verstehen. Also haben wir jetzt ein gute Chance!

Bereiten wir uns vor auf die Zeit nach der Krise!

Ihre Ursula Schmitz

VERANSTALTUNGEN / KURSE

1Die Intuitionsschulung - Neuer Termin 23. - 24. Mai 2020

Sooo enttäuschend für die, die sich so sehr gefreut haben: Die März-Schulung musste der Sicherheit von Mensch und Leben weichen. Die Schulung ist in Präsenzseminaren ist natürlich wesentlich effizienter, obwohl Intuition keine Grenzen kennt. Deswegen der Ausweichtermin jetzt im Mai in einer kleinen beschaulichen ungewöhnlichem Rahmen. Die natürlichen Grenzen der Kursteilnehmer bei ihrer ersten Partnerübung brauchen erfahrungsgemäß meine Anwesenheit. Wer noch teilnehmen möchte, bitte baldmöglichst anmelden. Weitere Infos unter https://www.schmitz-seminare.de/INTUITIONSSCHULUNG/  

1. Ausbildung in Reinkarnationstherapie und Selbsterfahrung / Neuer Termin Start 11. Juni 2020

Der Kursbeginn musste verschoben werden auf den 11. Juni 2020. Es sind für die Ausbildung also noch Anmeldungen möglich. Die neuen Termine:

  1. Modul 1 (4 Tage): 11. - 14. Juni 2020 (Do / Fronleichnam - So) 
  2. Modul 2 (3 Tage): 10 - 12. Juli 2020 (Fr - So)
  3. Modul 3 (3 Tage):  21. - 23. August 2020 

Wer noch teilnehmen möchte, bitte baldmöglichst anmelden – die Corona-Krise endet in jedem Fall. Diese Ausbildung kann leider nicht Online durchgeführt werden, sondern nur in Präsenzseminaren. Die praktischen Partnerübungen, insbesondere die Praxis-Rückführungen können nur Face-to-Face durchgeführt werden und bedürfen meiner Supervision.  

 Weitere Infos hierzu unter https://www.u-schmitz.com/Ausbildung/Ausbildungsplan/  

3. Rückführungen, Therapien und Beratungen

Die Corona-Krise trifft auch meine Heil- und Coachingpraxis mit meinem gesamten Therapie- und Kursangebot. Niemand weiß aktuell, wie lange das Verbot von Kursen, Seminaren etc. noch andauern wird.

Die Praxis ist dem dem 20. April 2020 wieder durchgehend geöffnet, es läuft langsam wieder an. 

Es können auch Einführende Gespräche und Lebensanalysen als Vorbereitung zur ersten Rückführung oder EMDR-Traumatherapie als Online-Sitzung durchgeführt werden. Dafür habe ich das Programm «Zoom» bzw. Skype. Erfolgversprechender für eine gute Vertrauensbasis ist natürlich aber das persönliche Gespräch «Face to Face».

Beratungen, wie etwa der «Sinn und die Aufgabenstellung der Corona-Krise für das persönliche Leben» oder «Partnerschaftsfragen in diesen Zeiten», können per Skype geführt werden.

 4. Online-Kurse

Vorgesehen sind kurze Webinare zum Thema «Schicksalsjahre und Krisen» und «Ängste und Panik – nein Danke». Interessenten können sich per Mail schon mal vorab melden. Aufgrund der praktischen Übungen innerhalb der angebotenen Schulungen sind nur Präsenzseminare möglich - zu Ihrer und zur Sicherheit des Übungspartners.

5.  Aufstellungen

sind erst wieder terminierbar, wenn die empfohlene Ausgangssperre aufgehoben ist.

Herzliche Grüße! Kommt gut durch die momentan schwierigen Zeiten, und bleibt gesund!

 Uschi / Ursula Schmitz 


 

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