Kognitive Reinkarnationstherapie©   
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Licht ins Dunkel bringen, Verstehen, Klarsehen, Befreien


Die Reinkarnationstherapie bearbeitet traumatische Erlebnisse der vergangenen Inkarnationen. Die Regressionstherapie hingegen arbeitet traumatische Erlebnisse des aktuellen Lebens auf. Dazu gehören:


  • Verbale und körperliche Übergriffe
  • Sexuelle Übergriffe im Kindesalter, «Me too»
  • Psychische Gewaltanwendung
  • Nahtodeserlebnisse
  • Posttraumatische Belastung (PTBS)
  • Unfälle, Operationen unter Narkose, Schockerlebnisse
  • Mobbing
  • Kriminalität innerhalb der Familie
  • Verluste nahestehender Personen






Traumatische Erfahrungen

Traumatische Erlebnisse sind u. a. körperliche, sexuelle, verbale oder psychische Gewaltanwendung - oft abgestritten oder verniedlicht. Teile des Erlebens sind meist verdrängt.


Psychische Gewaltanwendung ist für Erwachsene oft kaum und für ein Kind noch weniger erkennbar und es dauert oft bis ins Erwachsenenalter, bevor der Betroffene erkennt, dass ein Großteil seiner Probleme die Ursache in psychischer Gewalt findet. 

In der Öffentlichkeit ist psychische Gewalt kaum ein Thema. Dabei ist sie viel weiter verbreitet als körperliche Übergriffe. Häufig zeigt sich psychische Gewalt durch abgewertet, entwürdigt, degradiert, beleidigt, erniedrigt, ignoriert, fertiggemacht oder tyrannisiert werden. Im Erwachsenenalter kann Fremdgehen (er / sie hat eine Geliebte / en) ein Hinweis auf psychische Gewalt sein, aber auch fehlende Wertschätzung und Anerkennung.




Die Folgen traumatischer Erlebnisse

Kinder leiden meist noch mehr als Erwachsene unter Angst, Wut, Scham, Verzweiflung oder tiefer Verletztheit. Die Folgen sind Unzulänglichkeits- und Schuldgefühle, Täuschungen, Misstrauen, Prägungen und falschen Identifikationen Angst vor Beziehungen mit Tiefgang und echter Nähe, mächtige Partner / unterdrückerische Partner,  Wiederholung von Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit, Aggressionshemmung, Autoaggression, Verlassensein, Anlässe suchen, um Wut rauszulassen, es immer recht machen wollen im Erwachsenenalter.


Gewalt an Kindern beeinflusst grundsätzlich die gesamte Entwicklung des Kindes und verändert sein Selbstverständnis für sich und seine Persönlichkeit. Psychische Gewalt ist ein feindseliger Angriff auf das Denken, die Psyche, die Wahrnehmung und das Sein eines Kindes und später des Erwachsenen. Je länger ein Mensch, insbesondere ein Kind, dieser Gewalt ausgesetzt ist, desto mehr zweifelt dieser Mensch an der eigenen Wahrnehmung und an dem eigenen Verstand.

 

Wer Gewalt ausübt, egal welcher Natur, der liebt nicht, 
sondern kontrolliert und zerstört.







Schwere Unfälle, Verluste, Operationen oder Schock-Erlebnisse

zählen zu den Traumata des Lebens. Jedes dieser Erlebnisse beinhaltet Erinnerungslücken, Wahrnehmungslücken, Wahrnehmungsverfälschungen oder sind, wie Operationen und andere Erleben ohne Bewusstsein gar nicht mehr erinnerbar.  Sie prägen die Gedankenwelt und Folgeerlebnisse, produzieren Wiederholungsängste, vergleichbar mit sich selbsterfüllenden Prophezeihungen.  Das Rückführen dieser Erlebnisse löst Ängste und macht eine freie unabhängige Lebensgestaltung möglich.




Ziele der gemeinsamen Arbeit

Ich unterstütze Sie dabei, dass Sie über die verstandesbezogene Fragen und Selbstanalysen hinauskommen.

Mit der Regressionstherapie begleite ich Sie dabei, diese Erlebnisse wieder vollständig erinnerbar zu machen. Die Spuren von Emotionen, bewusstem und bewusstem und Schmerz werden freigesetzt. Tiefenpsychologisch werden Wiederholungsmechanismen, Schuldgefühle, Minderwert, Glaubenssätzen, Blockaden, Hemmungen, Erwartungshaltungen und unliebsame Verhaltensweisen bearbeitet. Das sorgfältige Durcharbeiten und Durchleben ist bedeutsam, weil es eine Befreiung von aufgestauten oder verdrängten Gefühlen wie beispielsweise Wut, Ärger,  Zorn, Aggression und Todesangst bietet. Alternativ werden Erlebnisse bearbeitet, vergleichbar der Arbeit mit dem inneren Kind. Die psychologischen Auswirkungen auf das eigene Verhalten werden analysiert.


Der Therapieverlauf ist individuell und richtet sich nach den zu klärenden Themen. Wenn nicht anders vereinbart, verläuft die Therapie entsprechend folgender Reihenfolge, die wiederum individuell auf den Klienten abgestimmt wird:


  • Lebensbiographie als Grundlage für die Therapie.
  • Bearbeitung der traumatischen Erlebnisse
  • Nachbesprechung
  • Eventuelle nachgehende Umsetzungsschritte

 

Gearbeitet wird mit einer assoziativen - nicht suggestiven Fragetechnik.





 


Anmeldung und Info oder Rückrufbitte:


Sie sprechen mit mir persönlich oder ich rufe Sie persönlich zurück. Für Ihren Termin zur Lebensbiographie werde ich versuchen, Ihre Wartezeit so kurz, wie möglich zu halten, damit Sie zeitnah beginnen können. 

Bitte beachten Sie die AGB’s. Bei der Anmeldung gelten sie als gelesen. 

Sie können sich telefonisch, per E-Mail oder schriftlich anmelden. Die Anmeldung ist verbindlich. Mit der Anmeldung gelten die AGB’s. 


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