Ursula Schmitz
Reinkarnationstherapie • Therapeutenausbildung • Selbsterfahrungskurse • Aufstellung • Burnout-Beratung

Regressionstherapie

«Wirklichkeit ist, was wirkt!» Lösen Sie sich von Prägungen, Täuschungen, Glaubensätzen und Identifikationen, werden Sie frei!

Die Reinkarnationstherapie bearbeitet traumatische Erlebnisse der vergangenen Inkarnationen. Die Regressionstherapie hingegen arbeitet traumatische Erlebnisse des aktuellen Lebens auf. Dazu gehören: 

  • Verbale und körperliche Übergriffe
  • Sexuelle Übergriffe im Kindesalter, «Me too»
  • Psychische Gewaltanwendung  
  • Nahtodeserlebnisse 
  • Posttraumatische Belastung
  • Unfälle, Operationen unter Narkose, Schockerlebnisse
  • Mobbing
  • Kriminalität innerhalb der Familie
  • Verluste nahestehender Personen

Die Regressionstherapie ist eine Traumatherapie und dient primär zur Bearbeitung traumatischer Erfahrungen des aktuellen Lebens.

Traumatische, schmerzhafte Erlebnisse werden ganz oder teilweise aus dem Bewusstsein abgedrängt und sind nicht mehr erinnerbar und bilden eine Bewusstseinslücke. Natürlich könnte man jetzt argumentieren, dass es gut so ist, wenn das, was schmerzt, nicht mehr erinnerbar ist. Frei nach dem Motto: «Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!» Diese Haltung ist nachvollziehbar, aber wenig sinnvoll. Jeder Inhalt einer Bewusstseinslücke taucht nach dem Prinzip der Ganzheit im Außen, also in der Umwelt, immer wieder auf – solange bis die Lücke geschlossen wird. Unerklärliche Wiederholungssituationen sind oft ein Spiegel des Inhaltes von Bewusstseinslücken. Das können bestimmte Menschen sein oder unliebsame, immer wieder auftauchende Problemsituationen. Die Verdrängung verursacht solange sich wiederholende, unerklärliche Probleme, Partneranziehung, Symptome, Depression, usw. bis die Lücke geschlossen wird. 

Traumatischen Erlebnissen sind u. a. körperliche, sexuelle, verbale oder psychische Gewaltanwendung - oft abgestritten oder verniedlicht. Teile des Erlebens sind meist verdrängt.

Psychische Gewaltanwendung ist für Erwachsene oft kaum und für ein Kind noch weniger erkennbar und es dauert oft bis ins Erwachsenenalter, bevor der Betroffene erkennt, dass ein Großteil seiner Probleme die Ursache in psychischer Gewalt findet. In der Öffentlichkeit ist psychische Gewalt kaum ein Thema. Dabei ist sie viel weiter verbreitet als körperliche Übergriffe. Häufig zeigt sich psychische Gewalt durch abgewertet, entwürdigt, degradiert, beleidigt, erniedrigt, ignoriert, fertiggemacht oder tyrannisiert werden. Im Erwachsenenalter kann Fremdgehen (er / sie hat eine Geliebte / en) ein Hinweis auf psychische Gewalt sein, aber auch fehlende Wertschätzung und Anerkennung. 

Kinder leiden meist noch mehr unter Angst, Wut, Scham, Verzweiflung oder tiefer Verletztheit. Die Folgen sind Unzulänglichkeits- und Schuldgefühle, Täuschungen, Misstrauen, Prägungen und falschen Identifikationen Angst vor Beziehungen mit Tiefgang und echter Nähe, mächtige Partner / unterdrückerische Partner,  Wiederholung von Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit, Aggressionshemmung,  AutoaggressionVerlassensein, Anlässe suchen, um Wut rauszulassen, es immer recht machen wollen im Erwachsenenalter. 

Gewalt an Kindern grundsätzlich beeinflusst die gesamte Entwicklung des Kindes und verändert ihr Selbstverständnis für sich und ihre Persönlichkeit. 

Der Täter ist dem Kind gegenüber feindselig gesonnen, gibt aber vor, das Kind zu lieben. Deswegen bemerken andere erst sehr spät, was wirklich hinter geschlossenen Türen vorgeht. Psychische Gewalt ist ein feindseliger Angriff auf das Denken, die Psyche, die Wahrnehmung und das Sein eines Kindes. Je länger ein Mensch, insbesondere ein Kind dieser Gewalt ausgesetzt ist, desto mehr zweifelt das Kind an der eigenen Wahrnehmung und an dem eigenen Verstand.

Wer Gewalt ausübt, egal welcher Natur, der liebt nicht, sondern kontrolliert und zerstört

Wie oft haben Sie sich schon gesagt: «So bin ich nicht, ich bin nicht gewalttätig.“ Mit welchen Folgen psychischer, verbaler oder körperlicher Gewaltanwendung haben Sie sich bereits arrangiert? 

Schwere Unfälle, Verluste, Operationen oder Schock-Erlebnisse zählen ebenso zu den Traumata. Ich unterstütze Sie dabei, dass Sie über die verstandesbezogene Fragen und Selbstanalysen hinauskommen. 

Mit der Regressionstherapie begleite ich Sie dabei, diese Erlebnisse wieder vollständig erinnerbar zu machen. Die Spuren von Emotionen, bewusstem und bewusstem und Schmerz werden freigesetzt. Tiefenpsychologisch werden Wiederholungsmechanismen, Schuldgefühlen, Minderwert, Glaubenssätzen, Blockaden, Hemmungen, Erwartungshaltungen und unliebsamen Verhaltensweisen bearbeitet. Das sorgfältige Durcharbeiten und Durchleben ist bedeutsam, weil es eine Befreiung von aufgestauten oder verdrängten Gefühlen wie beispielsweise Wut, Ärger,  Zorn, Aggression und Todesangst bietetAlternativ werden Erlebnisse bearbeitet, vergleichbar der Arbeit mit dem inneren Kind, Die psychologischen Auswirkungen auf das eigene Verhalten wird analysiert. 

Der  Therapieverlauf ist individuell und richtet sich nach den zu klärenden Themen. Wenn nicht anders vereinbart verläuft die Therapie entsprechend folgender Reihenfolge, die wiederum individuell auf den Klienten abgestimmt wird:

  • Lebensbiographie als Grundlage für die Therapie.
  • Bearbeitung der traumatischen Erlebnisse
  • Nachbesprechung 
  • Eventuelle nachgehende Umsetzungsschritte

 Gearbeitet wird mit einer assoziativen - nicht suggestiven Fragetechnik. 

Anmeldung und Info oder Rückrufbitte:

Sie sprechen mit mir persönlich oder ich rufe Sie persönlich zurück. Für Ihren Termin zur Lebensbiographie werde ich versuchen, Ihre Wartezeit so kurz, wie möglich zu halten, damit Sie zeitnah beginnen können. Bitte beachten Sie die AGB’s. Bei der Anmeldung gelten sie als gelesen. Sie können sich telefonisch, per E-Mail oder schriftlich anmelden. Die Anmeldung ist verbindlich. Mit der Anmeldung gelten die AGB’s.

Kontaktieren Sie mich hier für weitere Informationen - gerne auch mit Rückrufbitte. Lassen Sie sich dazu zu Ihren Möglichkeiten beraten, was am besten zu Ihrem Thema passt. Tel: +49 (0) 711-61 01 01. 

Bitte denken Sie an Ihre Kontaktdaten, wie Name, Anschrift und vor allem Ihre Rückrufnummer hinzuzufügen.


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